Der Stuttgarter Friedenspreis

Mit dem Stuttgarter Friedenspreis zeichnet das Bürgerprojekt Die AnStifter seit 2003 Menschen und Projekte aus, die sich in besonderer Weise für “Frieden, Gerechtigkeit und Solidarität” einsetzen.

Das sind nicht Hinz und Kunz, aber auch nicht die von der Gesellschaft sowieso gepamperten Großprojekte, die leichter Hand die Öffentlichkeit erreichen, wie sich gezeigt hat. Über den Stuttgarter Friedenspreis stimmen die AnStifterinnen und AnStifter demokratisch ab. Bei ihnen haben Außenseiter, die nicht besonders privilegierten Projekte, bisher die besten Chancen gehabt.

Der Stuttgarter Friedenspreis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird alljährlich im Rahmen einer FriedensGala im Herbst verliehen.

Kriterien für Vorschläge zum Stuttgarter Friedenspreis der AnStifter
Bis zum 1. März eines Jahres können Vorschläge zum Stuttgarter Friedenspreis per E-Mail (vorschlag@stuttgarter-friedenspreis.de) oder Post (Die AnStifter, Werastraße 10, 70182 Stuttgart) eingereicht werden. Diese kann jede und jeder namentlich einreichen – ob AnStifterIn oder nicht.

Vorgeschlagen werden können Menschen oder Projekte, die

  • sich in besonderer Weise für Frieden, Gerechtigkeit und Solidarität eingesetzt haben und sich voraussichtlich auch weiterhin hierfür einsetzen,
  • nicht direkt mit den AnStiftern zusammenhängen,
  • im Vorjahr nicht schon vorgeschlagen wurden und
  • in der Vergangenheit keine bedeutenden Auszeichnungen bekommen haben und bei denen dies auch nicht diskutiert wird.

Der Vorschlag sollte möglichst muss aus

  • einem Titel,
  • einer Beschreibung der Leistung mit etwa 500 Zeichen und
  • einer Quelle für weitere Informationen bestehen.

Abstimmungsberechtigte
Abstimmen dürfen alle AnStifterinnen und AnStifter (Menschen, die in den vergangenen 12 Monaten mindestens 50 Euro gespendet haben, sich ehrenamtlich bei den AnStiftern engagieren oder Ehrenmitglied sind). Hierfür verschicken Die AnStifter entsprechende Wahlunterlagen.

Wir freuen uns, wenn auch Sie AnStifterin, Anstifter werden und damit unsere Bürgerprojekte und ihr Herzstück, den Stuttgarter Friedenspreis, für die Zukunft sichern. Denn:

Erinnerung. Macht. Zukunft.